Mit Schaufel und Hacke statt Diskus und Speer – oder was lange währt, wird endlich fertig.

Schüler und Eltern der 5. Klasse beenden die Arbeiten an der Weitsprunggrube

Im Juni finden in Ramstein wieder die „kleinen Olympischen Spiele“ statt. Auch die Schüler der 5. Klasse nehmen regelmäßig an den Wettkämpfen teil. Leider waren unsere Weitsprunggrube und die Laufbahnen zum Trainieren nicht mehr zu gebrauchen.

Im Rahmen der Aktion „Aufwind“ wurden vor zwei Jahren verschiedene Projekte auf dem Schulgelände von Eltern, Lehrern und Schülern in Angriff genommen, darunter auch erste Rodungsarbeiten an der Sprunggrube. Einen nächsten großen Schritt brachte die Aktion der 7. Klasse in der Projektwoche im Herbst 2016. Der alte Sand wurde herausgeschaufelt, die Sprunggrube vergrößert und der Rand mit Gummiplatten vorschriftsmäßig ausgerüstet. Viel Arbeit und ein toller Einsatz mit Unterstützung der beiden Hausmeister, der Klassenlehrerin Gabriele de Cuveland und zwei weiteren Lehrern.

Nun an einem sonnigen Samstag Ende April brachten einige Eltern und Schüler der 5. Klasse zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Barbara Becker und Joachim Karsten, der die Projekte auf dem Schulgelände koordiniert, die Arbeiten an der Sprunggrube zum Abschluss. Der Sand wurde in der Grube verteilt, das Gelände um die Sprunggrube herum eingeebnet und die Laufbahnen von Unkraut befreit. Mit einem Sprung weihten einige SchülerInnen der 5. Klasse das fertige Werk schließlich ein. Nun kann das Training endlich beginnen.

Barbara Becker und Joachim Karsten