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Nachrichten und Presse
Hommage an Fritz Wunderlich
Musikcocktail mit bekannten Werken im Festsaal der Freien Waldorfschule Bexbach. Am Sonntag, 26. Juni, lädt der Bexbacher Schubert-Chor zum Gedenken an Fritz Wunderlich und anlässlich seines 75. Geburtstags zu einem musikalischen Cocktail im Frühsommer in den Festsaal der Freien Waldorfschule ein. Als Stargast spielt der exzellente Geiger Dieter Stumm auf seiner kostbaren, neapolitanischen Ventapane-Violine von 1820, die halsbrecherischen "Zigeunerweisen".
Bexbach. Eine klingende Biografie zum 75. Geburtstag von Fritz Wunderlich (1930 bis 1966) hat der Bexbacher Schubert-Chor für seinen diesjährigen "Musikcocktail zum Frühsommer" am Sonntag, 26. Juni, um 17 Uhr im Festsaal der Freien Waldorfschule Bexbach vorbereitet.
Die großen Dirigenten Karajan und Böhm rühmten den aus Kusel stammenden Sänger als größten lyrischen Mozart-Tenor des 20. Jahrhunderts. Daneben trugen seine überaus geschmackvollen Interpretationen von Kunstliedern, von Operetten-Rollen und auch der großen Tenor-Serenaden zur geradezu volkstümlichen Beliebtheit dieses Ausnahmekünstlers bei, die bis heute ungebrochen ist.
So wird im "Cocktail" des Schubert-Chores neben bekannten Opernpartien von Mozart, Giordani und Tschaikowsky, neben Kunstliedern von Beethoven und Schubert vor allem auch der heiter-charmante Fritz Wunderlich der Operette, der volkstümlichen Serenaden, aber auch der zuletzt von ihm so geliebten Wiener Fiaker- und Schrammel-Weisen in musikalischen Erinnerungen wieder erstehen - nicht zuletzt auch in seinem "Kusel-Lied". Mit dieser innigsten Liebeserklärung eines Künstlers an seine Vaterstadt eröffnen die "Schubertianer" ihre abwechslungsreiche Wunderlich-Hommage.
Die Ausführenden des sicher kurzweiligen Fritz-Wunderlich-Konzertes in der Waldorf-Schule sind Willi König (Tenor), Paul O. Krick (Klavier und Moderation), ein Wiener Schrammel-Ensemble mit Dieter Schmeer und Peter Betz (Violinen), Stephan Krick (Akkordeon) und Werner Hussung (Gitarre). Als Stargast spielen der exzellente Geiger Dieter Stumm auf seiner kostbaren, neapolitanischen Ventapane-Violine von 1820, die halsbrecherischen "Zigeunerweisen" von Sarasate, und natürlich der Bexbacher Schubert-Chor unter der Leitung von CMD Paul O. Krick.
Karten zum Preis von acht Euro gibt es an der Konzertkasse (geöffnet ab 16.15 Uhr) und im Vorverkauf in Nieder's Laden in der Bexbacher Bahnhofstraße 28, in der Volksbank Bexbach sowie bei den Sängern des Bexbacher Schubert-Chores.
Quelle:
Saarbrücker Zeitung
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