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Projektzeitung


Projektbegleitung:
Gerd Gutheil, Sabine Schulien, Josef Wichert

Teilnehmer:
Robert Metzger, Anselm Ziegler, Franziska Zöllner, Hannah Schneider, Alexander Gischler, Elie Limbacher, Till Nägle, Elias Karsten, Jan Henner, Max Buth, Andreas Kunz

Arbeitsplätze:
7. Klasse und Computerraum

Geplante Resultate:
Erstellung einer interessanten und informativen Zeitung, die die Inhalte der Projektwoche wiederspiegelt.

Erarbeitungsziele:
Kennenlernen der grundsätzlichen Redaktionsarbeit, Verwendung einer neuen Software



Aqua-News


Im Folgenden sind Berichte über die einzelnen Kurse veröffentlicht, die im Rahmen der Projektwoche angeboten wurden.
Die Projektwochenzeitung ist im Original als PDF-Datei verfügbar; bitte beachten Sie, dass aufgrund der Bilder die Ladezeiten vor allem für Modem- und ISDN-Benutzer relativ hoch sind:
Download: Aqua-News




Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Zum Vortrag
Kochkurs
Heilen mit Wasser
Zeitungskurs
Untersuchung eines Fließgewässers
MBA-Kurs
Lasieren des Lehrerzimmervorraums
Wasser in den Religionen und Mythen
Wellen
Triathlon
Tauchkurs
Erlenbrunnen
Projekt Film
Wasser in Simbabwe
Fotokurs
Forstprojekt
Volleyball


Ist dein Leben nicht mehr froh,
stürze dich in H2O


Die diesjährige Projektwoche hatte das Thema Wasser.
Wie jede Projektwoche hatte sie die Eigenschaft den "grauen Schulalltag" kurzweilig vergessen zu lassen und das soziale Verhalten der Schüler untereinander und den Teamgeist zu stärken. Auch sollte sie das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern „verbessern“.
Viele Schüler empfanden das Thema als zu eng gefasst; sie hätten sich eine breitere Themenstellung bzw. einen Verzicht auf ein Generalthema gewünscht.

Um die Kurswahl für den einzelnen Schüler zu erleichtern, wären für die Zukunft konkretere Informationen zu den einzelnen Kursen wünschenswert. Trotz der vereinzelten Kritik von Seiten der Schüler, ist den Organisatoren, insbesondere Frau Spaniol, ein großes Lob auszusprechen, denn größere organisatorische Probleme sind während der Projektwoche 2004 ausgeblieben.

Der eher weniger gelungene Vortrag von Herrn Schmitt zum Thema „Umgang mit Wasser“ wurde von den Schülern als zu wenig anschaulich und damit langweilig empfunden. Herr Schmitt wollte bei den Teilnehmern das Bewusstsein für Probleme und Chancen im Umgang mit Wasser wecken.

Man kann folglich diese Projektwoche als gelungen ansehen und hoffen, dass im nächsten Jahr eine solche mit kleineren Veränderungen bezüglich der Einteilung zu den Kursen wiederholen.

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Zum Vortrag


Um 8:15 Uhr wurde die diesjährige Projektwoche durch einen Vortrag über Wasser - das Thema dieser Projektwoche - eingeleitet. Herr Schmidt, Biologe an der Universität des Saarlandes, erläuterte die Bedeutung des lebensnotwendigen Wassers: zum Überleben benötigt der Mensch täglich etwa 3 Liter Trinkwasser, jedoch für Hygiene, Waschen und Kochen weitaus mehr. Rein theoretisch wären so etwa 20-40 Liter Wasser pro Kopf und Tag angemessen, der tatsächliche Wasserverbrauch liegt jedoch mit 100-130 Litern pro Person, wesentlich höher. Dabei ist aber nur das Wasser welches „frisch aus dem Wasserhahn“ kommt, berücksichtigt.

Das meiste Wasser wird in der Landwirtschaft verbraucht: für die Produktion von einem Kilogramm Weizen ist 1m³ Wasser notwendig, d.h., für eine Person wird im Jahr 300 m³ Wasser durch Brotkonsum verbraucht. Für die Produktion von einem Kilogramm Reis sind 5m³ Wasser notwendig, für ein Kilogramm Hühnchenfleisch 6m³ und für Rinder- und Schweinefleisch 20m³. Das Problem liegt darin, dass die Nahrungsmittel nicht in den Verbraucherländern, sondern in wasserarmen Entwicklungsländern produziert werden. Somit fehlt armen Menschen das Wasser zum Trinken und Waschen. Z.B. wird in Ägypten der Nil abgepumpt, um die Baumwollfelder zu bewässern. In Russland nahm auf diese Weise die Fläche des Aralsees seit 1960 um 78% ab.

Die größte Problematik liegt jedoch in der Verschmutzung des Wassers durch nicht vorhandene oder schlechte Kläranlagen. Seit der Einführung der Schwemmkanalisation werden Abwässer (sprich Fäkalien, Chemikalien) in die Flüsse eingeleitet. Menschen, die am Unterlauf leben, haben so nur noch Dreckwasser zur Verfügung. Vielerorts gibt es in Deutschland keine Kläranlagen; ein Beispiel ist Gersheim / Saarland, wo das Abwasser direkt in die Blies geleitet wird. Im Saarland gab es früher Wasserprobleme, da der Grundwasserspiegel durch das Abpumpen von Wasser im Bergbau sank. Dadurch versiegten Quellen und man musste auf Tiefbrunnen oder Flusswasser zurückgreifen.

Folgen der Versorgung mit verseuchtem Flusswasser waren Cholera-Epidemien. Moderne Kläranlagen sind heute immer noch nicht darauf eingerichtet, Cholerabakterien aus dem Abwasser zu filtern. Diese gelangen in den Fluss und vermehren sich.

Ein großes Problem ist auch die Versalzung der Flüsse, es können in den Niederlanden keine mit Rheinwasser bewässerten Tomaten angebaut werden.

Herr Schmidt wies darauf hin, dass durch Wasser Kriege ausgelöst werden können. Z.B. werden in der Türkei die Flüsse Euphrat und Tigris zur Wasserversorgung gestaut. Damit hat die Türkei die Kontrolle über die Wasserversorgung des Iraks und Syriens.

Auch in Deutschland könnte es zu Problemen kommen, da die Wasserversorgung Süddeutschlands vom Bodensee abhängig ist.

„Es bedarf eines nachhaltigen Umgangs mit Wasser, um der nächsten Generation sauberes Wasser zu garantieren“, so Schmidt.

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Kochkurs


Im Kochkurs, der von Frau Spadea geleitet wird, gibt es keine Langeweile. Die Teilnehmer müssen alles machen: vom Karotten schneiden bis hin zur Essensausgabe. „Das ist ganz schön stressig, macht aber auch Spaß.“ „Außerdem lernt man auch was dabei“, so der Kursteilnehmer Johannes Krebs. Auch Frau Spadea ist stolz auf ihre „Schüler“, weil diese tatkräftig mitarbeiten. Einige Schüler haben schon im letzten Jahr Erfahrung in der Küche gesammelt, was sie nutzvoll einbringen können. Sie kochen für die Schüler, die in der Mittagspause mit hungrigem Magen in die Cafeteria gestürmt kommen.




Montag:
Kartoffeln, Gemüseeintopf, Brötchen
Dessert: Quark

Dienstag:
Pürree, Käseburger, Salat, Kartoffeln, Gurken
Dessert: Pudding

Mittwoch:
Hirsepfanne mit Gemüse und Salat
Dessert: Apfeljoghurt

Donnerstag:
Lasagne, Salat
Dessert: Obstsalat


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Heilen mit Wasser


Das Projekt „Heilen mit Wasser“ wurde von Frau Buck und Frau Spaniol veranstaltet. In diesem Kurs, beschäftigte sich die Gruppe intensiv mit den Heilmethoden von Kneipp. Dabei unterzogen sie sich selbst einer Therapie:

Am ersten Tag tranken alle Teilnehmer reines Quellwasser und machten einen Gesichtsaufguss. Im Raum befanden sich Turnmatten, da nach dem Aufguss eine Ruhepause eingehalten werden musste.




Am zweiten Tag unternahm die Gruppe einen Knieguss und erarbeitete den Lebenslauf von Kneipp. Dieser ist der Erfinder der Wasserheilung, die er nach seiner Tuberkuloseerkrankung mit Selbstversuchen begründete. Dadurch war er in der Lage seine Krankheit zu heilen.

Am dritten Tag mussten die Teilnehmer Sole einnehmen, um den Körper zu entschlacken. Weiterhin machten sie Tautreten im nassen Gras und duschten hinterher warm.

Das Thema Solebäder und Salz wurde besprochen. Der Mensch kann ohne Salz nicht leben, ein zu hoher Salzkonsum führt jedoch zum Tod. Solebäder sind eine gute Therapie für Menschen, die an Mineralienverlust leiden, z.B. Osteoporose- oder Rheumapatienten.




Am vierten Tag wurde das Armbad mit wechselnd warmem und kaltem Wasser durchgeführt. Daneben besprach man die Kristallform des Wassers. Forscher fanden heraus, dass man an diesen Kristallen die Qualität des Wassers feststellen kann. So bildet z.B. das Quellwasser schöne gleichmäßige Kristalle, während das Flusswasser vom Unterlauf ungleichmäßige Kristalle bildet.

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Zeitungskurs


Der Zeitungskurs fand im Computerraum und in der 7. Klasse statt. Wir mussten uns den Computerraum mit Frau Leist-Rupp teilen, da sie die Rechner für ihren Kurs „Wasser in Simbabwe“ ebenfalls benötigte. Frau Schulien und Herr Gutheil waren als Redaktionsleitung tätig, Herr Wichert war für die Arbeit am Computer zuständig. Er führte uns in die Arbeit mit einem neuen Zeitungssetzprogramm „RagTime“ ein und unterstützte uns bei Problemen mit den Rechnern.




Ziel des Kurses war, einen Einblick in die Arbeit einer Redaktion zu erhalten und natürlich über die verschiedenen Projekte zu berichten. Vor der Arbeit war es nötig, sich über den Schreibstil einer Zeitung zu informieren und Konzeptblätter anzufertigen. Dann konnten die jeweiligen Projektgruppen besucht werden, um Interviews und Bilder zu machen. Eine große Erleichterung für die Berichterstattung waren die Vordrucke, die von den jeweiligen Kursleitern und Kursteilnehmern über ihre Arbeit ausgefüllt wurden. Mit diesen Bögen konnten wir u.a. auch mit Daten aus dem Internet und angefertigten Bildern die Berichte fertig stellen.

Einen besonderen Dank möchten wir Herrn Wichert für seine Hilfe aussprechen.

Leitung: Herr Gutheil, Frau Schulien, Herr Wichert

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Untersuchung eines Fließgewässers


Der Kurs „Untersuchung eines Fließgewässers“ von Herrn Weber beschäftigt sich mit der chemischen Betrachtung von Wasser. Dazu untersuchen die Kursteilnehmer zunächst die Gewässer Erbach, Blies und Bexbach. Hierbei werden Wasserproben z.B. an der Quelle und an weiteren Stellen genommen. Die fertigen Wasserproben werden später im Chemiesaal auf Trübung, Geruch, PH-Wert, Leitfähigkeit, Nitrat, Nitrit, Ammonium, Phosphat und Lichtflussstärke untersucht.




Als die Redaktion den Kurs am Mittwochvormittag besuchte, konnten die Teilnehmer schon Ergebnisse aufzeigen: der Erbach ist verschmutzt, die Blies sogar sehr stark; der Bexbach wiederum ist sauber.

Herr Weber ist mit seinem Team und den Ergebnissen sehr zufrieden. Er freut sich über das große Interesse und das Engagement der Teilnehmer.

Leitung: Herr Weber

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MBA-Kurs


Der Kurs „Vorbereitung MBA ‚Mathematik’“ wurde wegen der schlechten Ergebnisse der letzten Klassenarbeit der 12. Klasse, angeboten. Der Zusammenhang mit Wasser ist durch Rechenbeispiele mit Wasserverbrauch gegeben, aber dieser Kurs hatte noch eine größere Beziehung zum Wasser: Es lief ständig im Hintergrund ein „Aquarium-Bildschirmschoner“.
Das Ziel des von Herrn Ströher geleiteten Kurses war die gute Vorbereitung auf den Realschulabschluss.

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Lasieren des Lehrerzimmervorraums


Da der Vorraum des Lehrerzimmers sowieso lasiert werden sollte, überlegte sich Frau Karsten, sie könnte im Rahmen der Projektwoche einige Schüler für die Arbeit gewinnen. Der Vorraum des Lehrerzimmers soll nach dem Kurs in neuen Farben erscheinen.




Was heißt Lasieren?
Beim Lasieren werden Flächen im Innenbereich farbig gestaltet. Die Farbe wird als dünner Film auf den Untergrund aufgetragen. Auf diese Weise werden interessante Farbeffekte erzielt und die Wand erhält einen individuellen Charakter.

Leitung: Frau Karsten
Teilnehmer: Gabriele Gölzer und Tristan Wagner

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Wasser in den Religionen und Mythen


Herr Sander ermöglichte der Gruppe einen Einblick in die symbolische und kulturelle Bedeutung des Wassers in alten Kulturen, Religionen und Völkern. Das Ziel des Projekts war, den Blick für die Bedeutung des Elements Wasser für frühere und heutige Kulturen und Völker zu schärfen. Aber auch in die Kunst aller Zeiten ist die Symbolik des Wassers
eingegangen. Diesen Spuren ging die Gruppe nach, um zu erkennen, was davon in unser eigenes, heutiges Leben hineinspielt. Zu diesem Zweck unternahm die Gruppe auch eine Wanderung zu den vier Quellen des Bexbachs.




Zunächst sorgte das Übermaß an Theorie für Kritik; viele Kursteilnehmer hätten sich mehr praktische Arbeit gewünscht. Der tiefe Einblick in das Thema wurde von der Gruppe als sehr interessant aufgefasst.

Leitung: Herr Sander

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Wasserball


Der Wasserball-Kurs fand im Hallenbad Bexbach statt. Das Ziel des Projektleiters lag darin, den Schülern und Schülerinnen die Schwimmtechniken des Wasserballs zu vermitteln. Zunächst musste die Kombination von Schwimmen und Spielen trainiert werden, da dies das Anstrengendste an dieser Sportart ist. Sehr wichtig ist das Kraulen. Wasserball besteht aus 10% Spiel und 90% Schwimmbewegung.






Das erste Training fand im Nichtschwimmerbecken statt, um mit den Techniken vertraut gemacht zu werden.
Der erste Eindruck der Projektteilnehmer ist, dass Wasserball eine komplizierte und anstrengende Sportart ist, die jedoch sehr interessant ist. „Sie kann, wenn man die Grundkenntnisse erlernt hat, auch richtig Spaß machen.“

Projektleitung: Andreas Grub

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Wellen


Das Projekt „Wellen“ fand unter der Leitung von Herrn Ströher im Physiksaal statt. Es wurden Versuche mit Wasserwellen durchgeführt.






Nach Aussage von Kursteilnehmern hatte der Kurs die Funktion, „überschüssige“ Schüler unterzubringen. Der Eindruck am ersten Tag war, dass der Kurs ein „ziemliches Gepfriemel“ sei. Einige Teilnehmer meinten, dass es „noch besser“ werden könnte. Andere hingegen konnten interessante Wellenbeobachtungen machen.

Leitung: Herr Ströher

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Triathlon


Herr Schneider leitete den Triathlon-Kurs. Er hielt sich immer an die Langsamsten, während die Schnellsten voraus liefen. Wer erschöpft war konnte sich ausruhen und erholen. Beim Schwimmen konnte jeder seine eigenen Grenzen austesten und bei Bedarf eine Pause einlegen.

Bei fast allen Teilnehmern machte sich nach dem ersten Tag schon der Muskelkater bemerkbar, einige hatten sogar Blasen an den Füßen. Der zweite Tag wurde noch anstrengender, vor allem für die Schüler mit weniger Kondition.

Den Höhepunkt bildete der Abschlusswettkampf am Donnerstag: Es mussten 3,5 km gelaufen, 16 km Rad gefahren und 400 m geschwommen werden. Valerie, Helena und Annika kritisierten, dass der Kurs zu sehr auf Leistungssport ausgerichtet war und auf die Interessen der Freizeitsportler wenig Rücksicht genommen wurde.

Leitung: Herr Kaufmann, Herr Schneider

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Tauchkurs


Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Theorie. Für manche war es zu trocken.
Ab dem zweiten Tag war das „Tauchfeeling“ präsent, aber der Drang in die Tiefe konnte nicht ganz gestillt werden: das Becken war nur zwei Meter tief.

Im Chlorgestank des Bexbacher Schwimmbades, versuchten acht Schüler in den folgenden Tagen, die Tiefen dieses verdreckten Beckens in kleineren Gruppen abwechselnd zu erforschen. Die Hälfte der Gruppe musste pausieren, da nicht für jeden genügend Equipment vorhanden war.
Trotz dieser Schwierigkeiten verlor Herr Ballard nicht den Mut und leistete bewundernswerte Organisation. Auch für Hilfe durch einen professionellen Tauchlehrer war gesorgt.
Die Teilnehmer waren begeistert bei der Sache und trotzten allen Anfangsschwierigkeiten. Das gesteckte Ziel definierten die Teilnehmer mit dem Motto: „Der Weg ist das Ziel“, denn für alle Teilnehmer war die Erfahrung zu tauchen ein ganz neue.

Leitung: Herr Ballard

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Erlenbrunnen


Der Erlenbrunnen ist eine alte Brunnenanlage in der Nähe von Haus Furpach, die wohl schon im 16. Jh. benutzt wurde. In den 30er Jahren wurde der Brunnen dann zu einer Kneipp-Anlage zum Wassertreten umgestaltet. In der Folge verschlammte die Quelle stark und wurde unbenutzbar. Die Aufgabe, die sich jetzt stellte, war, die Anlage wieder in einen natur-nahen Zustand zu versetzen.






Dazu wurde das alte Mauerwerk entfernt und der Schlamm heraus geschaufelt. Anschließend wurde die Quelle mit Natursteinen neu gefasst. Dies war richtige Knochenarbeit und viel Schweiss wurde vergossen. In der Nähe dieser Anlage hat die Klasse von Herrn Riefer schon einen Bachlauf renaturiert.

Leitung: Herr Karsten

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Projekt Film


Bereits fünf Wochen vor der Projektwoche trafen wir uns Freitags um das Drehbuch zu entwickeln. Wir überlegten zuerst, welche Art von Film es werden sollte, und entschieden uns für einen 5-minütigen Stummfilm, der das Hauptthema „Wasser“ beinhaltet sollte.

Während der Projektwoche fuhren wir an die verschiedenen Drehorte wie z.B. das Karlstal bei Kaiserslautern oder die Fußgängerbrücke in Saarbrücken. Insgesamt drehten wir während drei Tagen 29 Stunden - 120 Minuten Film, von denen fünf Minuten für den eigentlichen Film verwendet werden. Am Set war jeder gefordert und hatte seine eigene Aufgabe: Regie, Regieassistent, Aufnahmeleitung, Maske, Kamera und Schauspieler.

Am vorletzten Tag sahen wir uns gemeinsam das gedrehte Material an und besprachen die Nachbearbeitung des Films wie z.B. das Schneiden, die Musik, die gesprochenen Texte und den Abspann. Insgesamt konnten wir sehr viele neue Erfahrungen sammeln. Wir lernten viel über die Bildgestaltung, den Zeitaufwand und die verschiedenen Aufgaben am Drehort sowie der Gesamtproduktion.
Abschließend möchten wir Herrn Ruschel für das technische Material, welches er zur Verfügung stellte, die Zeit, die Professionalität und die künstlerische Unterstützung danken.

Leitung: Frau Renneißen

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Wasser in Simbabwe


Der Kurs "Wasser in Simbabwe" bestand hauptsächlich aus Jungen, die ein allgemeines Stöhnen von sich ließen, als zwei Reporter der Aqua-News-Redaktion den Raum betraten.
Die Meisten waren in ihren Bildschirm vertieft, wo vor ihnen das digitale Wasser von Simbabwe flimmerte. In ein paar Interviews fanden wir heraus, dass der Kurs sich mit
der Knappheit und dem Kampf um Wasser befasst.

Leitung: Frau Leist-Rupp

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Fotokurs


"Es sollte jede Woche eine Projektwoche sein..." - das war der allgemeine Kommentar der Teilnehmer des Fotokurses.
Ziegler: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Kurs, es macht Spaß, es ist manchmal ein wenig stressig, aber sehr vielfältig..."
Herrn Zieglers Wunsch war, die Grundlagen der Fotografie zu vermitteln, den Zusammenhang von Licht und Zeit - das Grundelement, mit dem der Fotograf arbeitet. Das Thema Wasser sollte sichtbar gemacht werden.




Gründe für die Entscheidung zum Kurs waren:
Amadeus Schnapka (11.):
Es macht Spaß und ich wollte mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren.
Nicholas Kaufmann (11.):
Ich wollte schon immer mehr über Fotografie lernen.
Nicholas Moutty (11.):
Ich möchte mit einer Spiegelreflexkamera fotografieren können.




Die zehn Teilnehmer haben interessante neue Erfahrungen gesammelt, bei denen ihre Erwartungen mehr als erfüllt wurden.

Leitung: Herr Ziegler

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Forstprojekt


Das Forstpraktikum der 7. Klasse fiel dieses Jahr auf die Projektwoche. Da die Schüler/innen damit nicht so einverstanden waren, wurde das Forstpraktikum zum Forstprojekt umgewandelt und sie arbeiteten im Bexbacher Bauernwald. Sie hatten alle Hände voll zu tun. Sie mussten Bäume fällen, sägen, den Gänseweiher säubern und die Molche retten. Der größte Teil des Holzes wurde verkauft und der restliche Teil ging an die 4. Klasse für ihren Kohlenmeiler. Laut der Schüler war es eine anstrengende Arbeit, aber Adrian meinte, dass es immer noch besser als Schule wäre.








Leitung: Herr Biehl, Herr Lezius

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Volleyball


Bei dem Projekt Volleyball nahmen sowohl Anfänger teil als auch geübtere Spieler, die vor haben, bei der deutschen Meisterschaft mit zu spielen.

Leitung: Frau Munz, Laura Heidemann

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